Der Lesepaten-Blog

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Am 21. November findet auch dieses Jahr wieder der Bundesweite Vorlesetag statt. Diese tolle Initiative der ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung jährt sich nun bereits zum elften Mal – erneut mit dem Ziel, ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Freude am Lesen zu setzen.

Auch das Lesepatenprojekt der Louise-Schroeder-Schule wird an diesem Event teilnehmen und die Kinder der Mercator Grundschule besuchen, mit Büchern und Lesespaß im Gepäck.
Natürlich ist dies kein einmaliger Termin. Bereits heute sind die Schüler der MI 122 wieder vor Ort, und auch die Parallelklassen sorgen dafür, dass die Kleinen in den kommenden Wochen auf ihre Kosten kommen.

Mehr Informationen über den Bundesweiten Vorlesetag findet Ihr unter diesem Link:  http://www.vorlesetag.de

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Liebe Leser und Leserinnen,

die Sommerferien sind vorbei, ein neues Schuljahr hat begonnen und wieder einmal startet somit ein erfolgreiches und schönes Lesepatenjahr!

Nach elf Wochen voller Sehnsucht freut sich die MI122, ihre kleinen Bücherwürmer wieder begrüßen zu dürfen.

Auch der Blog wird nun wieder aktiv. “Wir sind begeistert, endlich wieder an einem guten Zweck arbeiten zu dürfen.”, sagte Katrin, ein Mitglied der Organisationsgruppe. “Vieles haben wir geplant: Neben der Aktualisierung des Blogs wollen wir uns auch um neue Sponsoren kümmern. Selbstverständlich gehen wir auch nächste Woche mit Kameras in die Mercator-Grundschule, um Eindrücke von dem erfolgreichen Projekt festzuhalten.”

Na dann freuen wir uns auf die Fotos und den Bericht über den ersten Leseblock der MI122!

 

Ein kleiner Rückblick auf die heroischen Taten der Klasse MI132 in den vergangenen Blöcken.

 

Wir wurden in die Mercator Grundschule entsandt, auf einer großen Queste, Geschichten und Legenden zu bringen. Taktisches Geschick und Heldenmut würden nötig sein, um dieses Abenteuer zu bestehen und siegreich hervorzugehen aus allen Gefahren.

 

Nach ein paar hitzigen Diskussionen, wie das erste Zusammentreffen ablaufen soll, war der große Tag da: Der erste Besuch! Wie wir feststellen mussten, muss ein jeder Lesepate, bevor er „sein Kind“ überhaupt erst treffen darf, zuerst einmal den Berg der Weisheit erklimmen, in diesem Falle die hundert Treppen der Mercator Grundschule. Schnaufend kamen wir oben an, und wurden sogleich von zahlreichen, wuselnden Kindern überrannt, die sich ganz offensichtlich freuten uns zu sehen. Da wir ja alle große Freunde der Organisation und des guten Plans sind, hatten wir uns natürlich im Voraus überlegt, wie wir unsere Patenkinder am besten begeistern können (sie sollen sich ja an uns erinnern), und so hatten wir uns vorher mit reichlich Süßkram eingedeckt.

Die „Wer bin ich und wie heißt du?“-Spiele liefen auch dementsprechend gut, und die Kinder konnten uns sichtlich gut leiden.

Es kamen auch treffsicher bald die ersten persönlichen Fragen auf uns zu, und wir waren erstaunt, was man noch so alles von den Kleinen lernen kann. Unter anderem wissen wir jetzt, das das Alter eines Menschen in direktem Zusammenhang zu seiner Haarfarbe steht – „Was, du bist erst 16? Und hast schon solche [blau gefärbten] Haare?“, und das wir als Mädels erst dann richtig erwachsen sind, wenn wir einen Freund haben. Das gilt auch noch für die 30jährigen!

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Trotz langer Gespräche mit den Kindern und Bestechungsversuchen durch die Lesepaten (einige weltberühmte Seifenblasen-Showeinlagen), muss auch dieser Besuch ein Ende haben. Nun stand immer noch die Frage im Raum „Wer mit wem?“. Hier stellte sich heraus, das Fatma das Projekt eigentlich auch alleine führen könnte, da die Kinder eh alle ganz angetan von ihr waren, aber nach ein paar Gesprächen und Tränen wurde auch dieses Problem gelöst und wir riefen zum geordneten Rückzug.

 

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Nach knapp zweieinhalb Monaten Schulpause boten sich bei einem erneuten Treffen einige unvorhergesehene Schwierigkeiten. Eine Runde „Such dein Kind!“ reichte bei einigen nicht aus um die schwerwiegende Frage zu klären: wem soll ich vorlesen, und wenn ja wie vielen?

Nach einigem hin und her hatten sich die alten Paare gefunden und einige neue gebildet, und mit mehr oder weniger Elan knubbelte sich dann ein Großteil der Klasse in der Bibliothek, um die große Aufgabe der Leseförderung wahrzunehmen. Voller Freude und Elan stürzten sich die Kinder auf die Bücher um das passende Buch zu ihren Interessen zu finden. Die Auswahl reichte von einfachen Zoogeschichten bis Star Wars ( welches mit den GTA-Spielen verglichen wurde). Nach kurzer Zeit erschallte aus allen Ecken der Bibliothek ein buntes Stimmengewirr. Den Lesepaten wurde alles abverlangt um den Kleinen mit ihren Imitationen eine beeindruckende Show voller Emotionen und mannigfaltigen Spannungsbögen zu liefern. Um aber die Konzentration der Kleinen bei der Stange zu halten, und sie nicht vollkommen in die Welt der Illusionen abtauchen zu lassen (und natürlich, um den erschöpften Lesepaten auch ein wenig Erholung ihrer beanspruchten Stimmen zu gönnen), hieß es zwischenzeitlich immer mal wieder „Büchlein wechsel deinen Vorleser“. Dies wurde in den späteren „Realitätsentfliehungssitzungen“ nur bedingt beibehalten, schließlich sollen die Kinder keinen Spaß haben sondern fürs Leben lernen. Leider blieben die Kinder hierbei nicht ganz so bei der Sache wie erhofft, da (logischerweise) die Bilder in den Büchern interessanter sind als die langweiligen Texte.

 

Und so bestritten wir den ersten Abschnitt unseres Abenteuers, gespannt auf das, was noch kommen wird.

- Fortsetzung folgt -

(bestimmt)

Es ist mal wieder soweit, ein neues Ausbildungsjahr, ein neues Lesepatenprojekt. In diesem Jahr stellt die MI133 ihre ersten Eindrücke und bisher gewonnen Erfahrungen vor. Auch im Jahr 2014 haben wir es uns nicht nehmen lassen, ein kleines Interview mit den Lesepaten durchzuführen.

 

1. Frage: Du hast dein Kind jetzt kennengelernt, was sind deine ersten Eindrücke?

Laura: Mein Patenkind ist sehr aufgeschlossen und intelligent. Es liest sehr gut, aber setzt sich selber zu sehr unter Druck, wodurch immer wieder Fehler passieren.
Sophia: Ich habe zwei recht unterschiedliche Patenkinder. Eines muss stets mit anspruchsvoller Literatur gefördert werden, das andere, muss stets aufs Neue motiviert werden (sei es durch Spiele oder Rätsel).
Katharina: Es bereitet mir Freude mit meinen Patenkindern zu lesen und dabei immer wieder neue Dinge zu vermitteln (und sei es auch nur das Beibringen von Fremdwörtern).
Anke: Ich hatte als Vertretung bisher mit drei unterschiedlichen Kindern zu tun. Insgesamt sind alle recht lesefreudig; bei unterschiedlicher Leseleistung. Besonders einer hat mich überrascht, da er offenbar nur bei mir Freude am Lesen hat und von Anfang bis Ende motiviert und freundlich bleibt.
Isabell: Ich betreue zwei Kinder—Beide sind sehr nett und lesen recht gerne. Sowohl beim Lesen, als auch beim gemeinsamen Spielen, haben wir viel Spaß. Das eine Kind ist zwar lebhafter als das andere, aber ich denke, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis beide die gleiche Aufmerksamkeit und Freude für das Lesepatenprojekt entwickeln werden.
Franziska: Ich betreue zwei Kinder, welche doch recht unterschiedlich sind. Ein Kind ist recht aktiv und aufgeschlossen, wohingegen das andere eher ruhig und fast schüchtern ist. Beide haben jedoch noch einige Schwächen beim Lesen, wobei sich das ruhige Kind nicht scheut, Fragen zu unbekannten Wörtern zu stellen.

 

2. Frage: Was hat dich dazu bewogen, dich als Lesepate zu melden?

Laura: Ich erwarte selbst ein Kind und interessiere mich daher dafür, wie ich Kinder zum Lesen motivieren kann. Außerdem ist es eine schöne Abwechslung.
Sophia: Da ich gerne rede, erzähle, anderen Menschen helfe und es mir viel Freude bereitet mit Kindern zu lesen, sie zu motivieren und dementsprechende Erfolge zu beobachten, war es für mich selbstverständlich am Lesepatenprojekt teilzunehmen.
Katharina: Da ich privat häufig meinen Nichten vorlese, habe ich bereits einige Erfahrungen sammeln können. Das Lesepatenprojekt ist recht ähnlich, nur dass ich in diesem Fall ein wenig mehr in die Rolle des Lehrers schlüpfen muss.
Anke: Ich mag Kinder, lese viel (teilweise auch laut), vermittle gerne Wissen und helfe jungen Menschen beim Ausbau ihrer Fähigkeiten und Talente.
Isabell: Es gab zwei Gründe mich für das Lesepatenprojekt zu entscheiden. Ein Grund ist, dass ich gerne lese und Kinder dabei helfe, Spaß am Lesen zu entwickeln — der andere Grund ist, dass ich einen Nachweis bekommen werde, welcher sich auf das weitere Berufsleben positiv auswirken könnte.
Franziska: Ich finde, dass das gemeinsame Lesen eine gute Gelegenheit ist, den Umgang mit Kindern zu verbessern. Ich hatte sowohl Lust, als auch durch meine bereits vorhandene Erfahrung im Umgang mit meiner jüngeren Cousine, Spaß im gemeinsamen Lesen mit Anderen.

 

3. Frage: Wie sind die Reaktionen deines Kindes bis jetzt, bzw. wie hat es das Projekt und dich als Lesepate angenommen?

Laura: Mein Patenkind arbeitet selbständig und muss gar nicht mehr motiviert werden. Wir können uns auch ein wenig über andere Dinge unterhalten. Es stellt mir Fragen über mich und erzählt gerne über sich selber. Änderungsvorschläge werden entweder angenommen, manchmal aber auch abgelehnt — es besteht bereits eine eigene Vorstellung, wie Aufgaben bewältigt werden sollten.
Sophia: Meine Patenkinder haben das Lesepatenprojekt gut angenommen und betrachten dies auch als sinnvoll. Sie öffnen sich mir gegenüber und erzählen auch gerne aus ihrem Privatleben.
Katharina: Ich betreue zwei Kinder, eines hat mich sofort ins Herz geschlossen, bei dem anderen dauerte es ein wenig länger, da es zuerst auf Abstand gegangen ist, aber mittlerweile verstehen wir uns ziemlich gut.
Anke: Da das Projekt schon länger läuft, musste es eigentlich nicht mehr angenommen werde, da es bereits ein fester Bestandteil für die Kinder ist. Ich denke, ich selbst wurde gut angenommen, von dem einen mehr, von dem anderen weniger (eventuell weil ich eine „Mädchen“ bin). ;)
Isabell: Beide Kinder freuen sich jedes Mal auf das Lesen und da es bisher noch keine Probleme gab, denke ich, dass sie mich als Lesepatin akzeptiert haben.
Franziska: Das Lesen macht beiden Kindern Spaß und sie sind stets motiviert; vor allem, da das Lesen nicht so streng wie im Schulunterricht ist.

 

4. Frage: Bist du der Meinung, dass das Lesepatenprojekt eine gute Idee ist? (bezogen auf die Kinder und deren Leseförderung)

Laura: Ich denke, das Projekt bietet den Kindern eine nette Abwechslung und motiviert sie zum Lesen. Es ist mit Sicherheit eine schöne Erfahrung für sie, besonders weil sie den Lesepaten auf Augenhöhe begegnen können; im Gegensatz zu Lehrern.
Sophia: Ja, es ist in der Tat fördernd für die Kinder jemanden außerhalb der Schule zu haben, der regelmäßig mit ihnen übt, sie motiviert und auch animiert. Sie lernen, das Lesen durchaus Spaß machen kann und sie es im Leben benötigen werden.
Katharina: Auf jeden Fall! Das Projekt bringt die Welt der Bücher und Fantasie näher an die Kinder und gibt ihnen die Möglichkeit, Dinge zu lesen und zu erfahren, welche sie ohne dieses Projekt wahrscheinlich nicht kennengelernt hätten.
Anke: Ja, sofern es nicht zu sachlich wird und die Freude im Vordergrund steht.
Isabell: Es ist auf jeden Fall eine gute Idee. Ich finde es großartig, dass meine Schule sich für dieses Projekt einsetzt und unterstützt. Allerdings würde ich es ratsam finden, wenn das Lesepatenprojekt bereits bei jüngeren Schülern greifen würde; und nicht nur bei 4.-6. Klassen.
Franziska: Auf jeden Fall, da es beim Lesen recht entspannt zugeht und da man in der Regel nur zu zweit liest, haben die Kinder keine Angst vor Noten und sind dadurch wesentlich befreiter beim Lesen.

 

5. Frage: Wie gefällt dir selber die Arbeit mit deinem Kind?

Laura: Mir gefällt die Abwechslung — ich fühle mich allerdings etwas unsicher, da ich wenig Erfahrung im Umgang mit Kindern in diesem Alter habe.
Sophia: Es ist toll mit den Kindern zu arbeiten, man lernt die Welt ein kleines Stück von einer anderen Sichtweise aus kennen. Es ist sowohl spannend als auch interessant, was die Kinder über diverse Sachen denken.
Katharina: Ich denke, ich könnte meine Kinder noch ein bisschen mehr fördern, d.h. nicht nur durch das Lesen, aber auch durch das Einbringen von Spielen. Allerdings geht die Zeit meist so schnell vorbei, dass kaum Zeit für andere Dinge bleibt.
Anke: Dies hängt von der Tagesform ab, mal mehr, mal weniger.
Franziska: Das Lesepatenprojekt macht mir viel Spaß. Da ich zwei völlig unterschiedliche Kinder habe, entsteht nie Langeweile. Zudem lernt man den Umgang mit jüngeren Kindern näher kennen.

 

 

6. Frage: Was erwartest du dir von der zukünftigen Zusammenarbeit mit deinem Kind, bzw. habt ihr euch bereits eigene Ziele gesetzt?

Laura: Ich hoffe, wir lernen uns noch etwas mehr kennen, was leider aufgrund der begrenzten Zeit recht schwierig ist. Schön wäre es, eine positive Entwicklung feststellen zu können. Vor allem hoffe ich, dass mein Patenkind Spaß hat und das Projekt nicht total doof findet.
Sophia: Die Zielsetzung für mein eines Patenkind ist es, den Lesefluss zu verbessern und mit dem anderen möchte ich in Zukunft erste Texte in englischer Sprache lesen.
Katharina: Direkte Ziele haben wir uns noch nicht gesetzt, aber wir spaßen manchmal, irgendwann so gut lesen zu können wie die Vorleser in Hörbüchern.
Anke: Auch weiterhin Freude am gemeinsamen Lesen zu haben und das stetige Verbessern der Leseleistung.
Isabell: Wir haben uns vorgenommen, unsere Texte flüssiger zu lesen (z.B. ohne zu stottern).
Franziska: Dass wir auch weiterhin gemeinsam Spaß haben und das Lesen schrittweise zu verbessern.

Liebe Lesepatenfreunde,

der Frühling ist da und die Sonne scheint. Da macht das Lesen doch gleich viel mehr Spaß!
Bei dem schönen Wetter wird auch mal draußen an der frischen Luft gelesen.
Darüber freuen sich die Kinder.

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Hohoho,

heute am letzten Schultag vor den Weihnachstferien, stiefelte die MI 122 in die Mercator-Grundschule, um mit den Kindern Weihnachtsgeschichten zu lesen.

Beim letzten Besuch der Kinder haben die Lesepaten schöne Geschichten in der Schulbibliothek für die kleinen rausgesucht.

Wir wünschen allen besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2014!

Weihnachtlich grüßt die MI 122

So schnell können vier Wochen vorbei gehen. Der Schulblock, und damit auch dieser Abschnitt des Lesepatenprojekts, neigt sich für die Klasse MI122 dem Ende entgegen.

An dieser Stelle soll nun ein kleiner Ausschnitt der Bücher aufgelistet werden, die sich Schüler und Lesepaten diesen Monat gemeinsam vorgenommen haben.

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  • CHAPMAN, LINDA: Lauras Zauberritt. Stuttgart : Kosmos, 2004 (Sternenschweif ; 4). – ISBN 978-3-440-09986-5
  • CHAPMAN, LINDA: Spuren im Zauberwald. Stuttgart : Kosmos, 2006 (Sternenschweif ; 11). – ISBN 978-3-440-10771-3
  • DIETL, ERHARD: Die Olchis sind da. Hamburg : Oetinger, 2009. – ISBN 978-3-7891-2335-1
  • GUßMANN, GÖTZ: Qualität kommt von quälen : Fußballweisheiten. Stuttgart : Scribo, 2011. – ISBN 978-3-937310-11-4
  • HERGÉ: Reiseziel Mond. Hamburg : Carlsen, 1998 (Tim und Struppi ; 15). – ISBN 978-3-551-73235-4
  • HERZOG, ULLI: Benjamin Blümchen als Förster. Filderstadt : Horizont, 1998
  • PARVELA, TIMO: Ella und der Superstar. München : dtv, 2013. – ISBN 978-3-423-62549-4
  • WALT DISNEY COMPANY (Hrsg.): Basil, der große Mäusedetektiv. Filderstadt : Horizont-Verl., 1999
  • WALT DISNEY COMPANY (Hrsg.): Mulan. München : Schneider, 1998 (Walt Disney Lesespass ; 11). – ISBN 3-505-10877-4

 

 

Alle Beteiligten freuen sich jetzt schon auf das Wiedersehen im Dezember.

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