Interview mit der Projektbetreuerin Frau Zick

Seit wann sind Sie in diesem Projekt?

Seit ungefähr zehn Jahren.

Wie ist das „Lesepatenprojekt“ zustande gekommen?

Das geschah auf Anregung unserer Fachbereichleiterin Frau Kleinschmitt, die es schon einige Jahre vorher in ihren Klassen durchgeführt hat.

Wie hat es sich über die Jahre entwickelt?

Es gibt inzwischen eine Kontinuität in meinen Klassen. Zu Anfang waren die Klassen noch nicht in einer festen Grundschule, sondern es gab Wechsel. Auch die Klassenleitung hat zwischendurch gewechselt. Das ist jetzt nicht mehr der Fall.

Was war Ihr positivstes Erlebnis und was war Ihr negativstes Erlebnis während des Projekts?

Es ist schwierig, mich nur auf ein Ergebnis zu beschränken! Es ist immer wieder schön, zu sehen, was für tolle „Lese-Beziehungen“ sich zwischen den Kindern und den FaMIs entwickeln. Außerdem freuen mich das Engagement und die Eigeninitiative, welche die FaMIs bei der Organisation von Veranstaltungen für die Kinder an den Tag legen. Ein weiterer positiver Faktor sind für mich auch die sehr guten Fortbildungen, die für Lesepaten angeboten werden, wie z.B. zum Bilderbuchkino.

Der einzig negative Aspekt, der mir einfällt ist, dass leider manchmal Kinder aggressiv oder sogar gewalttätig sind – das ist allerdings nicht die Regel.

Was erhoffen Sie sich in der Zukunft von diesem Projekt?

Dass es so positiv weiterläuft!

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