Veröffentlicht in MI 113

Weihnachtliche Stimmung bei den Lesepaten-Helfern

Die Lesepaten-Helfer haben sich für die Kinder etwas Besonderes einfallen lassen. Zum Thema Weihnachten und Winter rattert es in ihren Köpfen und die Ideen sprudeln förmlich aus ihnen heraus. Kreative Ideen wie das umwerfende Gitterrätsel und lustige Bilder zum Ausmalen und Aufkleben entwickelten die Lesepaten-Wichtel in ihrer geheimen Weihnachtswerkstatt. Die verschiedenen Weihnachtszeitverkürzer sind nicht nur für die Kinder ein großer Spaß – auch die Wichtel hatten sichtlich Freude an ihrer jährlichen weihnachtlichen Vorbereitung.

In geheimer Mission durchforsteten zwei unserer Wichtel das Internet nach wintergerechten und Weihnachtsstimmung ankurbelnden Geschichten. Natürlich wählten sie dabei auch ihre ganz persönlichen Lieblingsgeschichten wie „Fluppi, das kleine Eichhörnchen, sucht ein Winterquartier“ und „Der alte Weihnachtsbaumständer“. Zu dieser kalten Jahreszeit sind solche Kurzgeschichten herzerwärmend und zaubern ein Lächeln auf jedes Kinder- und Wichtelgesicht.

Dann ging es zu einer schwierigeren Aufgabe über. Um den Durchblick bei der Entwicklung eines Bilderrätsels zu behalten, mussten die Wichtel ihre Brillchen auf die Stupsnäschen setzen. Liebend gerne würden wir mehr davon berichten, aber dies ist und bleibt ein Rätsel. Doch wer den Mut dazu hat, das Mysterium aufzuklären, wird den geheimen Wohnort des Weihnachtsmanns erfahren (wer das glaubt, ist selbst Schuld 😉 ).

rätselUnd wenn es doch nicht geklappt hat, dann einfach vom Weihnachtsmann ein Wichtelbrillchen und einen Lageplan wünschen.

Falls wir euer Interesse und Rätselfieber in euch geweckt haben, könnt ihr euch gerne bei uns melden und wir schicken euch die Werke unserer Wichtel zu. Die Kontaktdaten findet ihr im Impressum.

Eine frohe Weihnachtszeit wünschen

Yvonne und Franzi aus der MI113

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Veröffentlicht in Eindrücke und Berichte, MI 112, MI 113

Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg 2012

„Bibliotheken in der Mitte der Gesellschaft. Worauf es ankommt“

Am 15. September 2012 fand in der Technischen Hochschule Wildau der „Tag der Bibliotheken in Berlin und Brandenburg“ statt. Somit war die Bibliothek des Jahres 2012 Gastgeber der Veranstaltung. Natürlich waren wir, einige Schüler der MI 111, MI 112 und MI 113, auch vertreten, um nicht nur unsere Ausbildung und die Auslandspraktika, sondern auch unser Lesepatenprojekt vorzustellen. Dafür hatten wir – gemeinsam mit vier Lehrern der Schule –  einen Stand im Rahmen der Firmenausstellung aufgebaut.

Es ergaben sich interessante Gespräche rund um das Lesepatenprojekt. Der Schwerpunkt der Unterhaltungen lag vor allem auf der Organisation unserer Projekte und wie diese von den Kindern angenommen werden. Zudem beantworteten wir viele Fragen zum Thema Leseförderung von Kindern. Hilfreich waren dabei die Erfahrungen, die wir in der Mercator-Grundschule gesammelt haben.

Um die Besucher auf uns aufmerksam zu machen, veranstalteten wir außerdem ein Gewinnspiel. Zu gewinnen war unter anderem ein Thalia-Gutschein, ein Magnet-Lesezeichen, ein Kühlschrankmagnet und kleine Trostpreise. Die Aufgabe bestand darin, Schätzungen über den Seitenumfang von 12 Kinderbüchern abzugeben. Bei der Preisverleihung konnten alle Gewinner ihre Preise entgegen nehmen.

In der Firmenausstellung waren neben unserem Stand andere berufs- und bibliotheksrelevante Einrichtungen vertreten. Das Veranstaltungsprogramm bot eine Vielfalt an Vorträgen und Informationsveranstaltungen.

Alles in allem konnten wir in Wildau viele Ideen und Anregungen für das Lesepatenprojekt der Louise-Schroeder-Schule sammeln sowie der Berufsöffentlichkeit unser Projekt bekanntmachen.

Einige Vertreter der Louise-Schroeder-Schule
Stand der Louise-Schroeder-Schule
Informationen zum Auslandspraktika
Preisverleihung
Die Moderatoren der Preisverleihung
Veröffentlicht in MI 113

Wenn Lesepaten lesen lernen

Um die Lesefähigkeiten unserer Lesepaten zu verbessern, haben die Lesepaten-Helfer Nicole und Jan eine Übungsstunde vorbereitet. In dieser sollte speziell die Vorlesetechnik gefördert werden. Die Helfer recherchierten nach geeignetem Übungsmaterial. So suchten Juliane, Swantje, Edyta, Evelyn und Sandy lustige und spannende Kurzgeschichten aus Büchern und dem Internet heraus.
Auch der zeitliche Ablauf wurde genauestens geplant.

Als der Tag nun endlich gekommen war, an dem es den Lesepaten an den Kragen ging, bekam jeder eine Kurzgeschichte. Jeder hatte 15 Minuten Zeit, um sich seine Geschichte durchzulesen und sich zu überlegen, wie er sie den anderen vorträgt.
Da die Sonne mitspielte, konnte dies draußen geschehen und die Lesepaten konnten sich auf dem Schulhof verteilen, sodass sie einander nicht behinderten. Hierbei gab es verschiedene Methoden des Übens: die einen lasen leise oder laut für sich und die anderen „konzentrierten“ sich mit Stöpseln in den Ohren.

Nachdem die Zeit der Einzelübung abgelaufenen war, trafen sich alle in der Schulcafeteria, in der ihnen von Nicole die nächste Übungssituation erklärt wurde. Nun wurden alle in 3er Gruppen eingeteilt. Sie hatten 25 Minuten Zeit, um sich gegenseitig die Kurzgeschichte vorzutragen und konstruktives Feedback von den beiden Zuhörern zu bekommen.
Besonders sollte auf die Lesegeschwindigkeit, Betonung, deutliche Aussprache und Pausen geachtet werden. Die Gruppe sollte dann entscheiden, wer der beste Vorleser ist, der seine Geschichte noch einmal der gesamten Klasse vorliest.

Die besten ausgewählten Vorleser waren zum großen Teil die männlichen Lesepaten. Dabei wurde festgestellt, dass die Vorlesestimme bei einigen anders klang als ihre eigentliche Sprechstimme. Mimik und Gestik kamen ebenfalls zum Vorschein. Für Dialoge verstellten sie ihre Stimmen. Das Vorlesen vor der Klasse geschah bei allen mit freudigem Gesicht. Auch das Publikum war sehr aufmerksam und gab hilfreiche Tipps, wie sie in Zukunft an ihrer Lesetechnik arbeiten können, um die Geschichten für Kinder interessanter und spannender zu gestalten.

Yvonne & Franzi (MI113)

Veröffentlicht in MI 113

Südtiroler-Vorlesen

Am 13. Januar 2012 findet von 10 bis 12 Uhr erneut das Südtiroler-Vorlesen in der Mercator-Grundschule in Berlin-Lichterfelde statt. Ganz nach dem Prinzip der Veranstaltung „offenes Vorlesen“ an Südtiroler Grundschulen werden die Titel der Bücher, die von den Lesepaten ausgesucht werden, in der Grundschule an einer Informationswand ausgehangen. Alle Kinder der Klassen 1 bis 6 schreiben sich für ein Buch, das sie interessant finden, in die Liste ein. Am Tag des Vorlesens finden sich die jeweiligen Gruppen mit ihren Lesepaten zusammen und dann kann es auch schon losgehen!

Das ist die Bücherliste unserer Lesepaten:

  • Pippilothek von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer
  • Mr. Poppers Pinguine von Richard und Florence Atwater
  • Tigerbande ahoi! von Manfred Mai

Yvonne, Hannes, Franzi (MI 113)